Versammlung vor Moschee aufgelöst

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Trotz des Kontaktverbots wegen der Corona-Pandemie musste die Polizei in Neukölln eine Massenansammlung auflösen - rund 300 Menschen waren dort gestern vor eine Moschee gekommen. Die Polizei sagt, auch mit Hilfe des Imams und des Ordnungsamtes klappte es nur teilweise, die Leute zum Abstandhalten zu bewegen. Die Verantwortlichen der Moschee wollen künftig noch stärker darauf hinweisen, dass den digitalen Gebetsrufen nicht durch persönliches Erscheinen gefolgt werden muss. Auch heute wird sowohl in Uniform als auch in Zivil die Polizei kontrollieren, ob überall in der Stadt die Regeln eingehalten werden. Laut neuem Berliner Bußgeldkatalog gilt: Wer den Mindestabstand nicht einhält, zahlt zwischen 25 und 500 Euro.